vela arbutina ist eine interdisziplinäre gestalterin und künstlerin. in ihren arbeiten sind inhalte, prozesse, details, technische aspekte und produktion gleichermaßen wichtig. je nach projekt kann ihre arbeitsweise konzeptionell, redaktionell oder formal sein – im gedruckten, digitalen sowie im dreidimensionalen raum.
sie studierte am central saint martins college of art and design in london, an der gerrit rietveld academie in amsterdam, an der zürcher hochschule der künste (zhdk) sowie an der hochschule für gestaltung und kunst basel. seit über zwanzig jahren ist sie als selbstständige grafikdesignerin tätig und lebte und arbeitete in amsterdam, london, berlin und der schweiz.
sie gestaltet kunstbücher und visuelle identitäten für kunstinstitutionen, war art directorin der magazine blend und girls like us und arbeitete mit zahlreichen künstler*innen und institutionen zusammen, darunter christina li, adam szymczyk, das cabaret voltaire, die bundeskunsthalle bonn, ludlow 38, die ngbk berlin, tanya leighton und das swiss institute.
ihre publikationen »wir spielen«, »schätze der erinnerung 2014–2015, the weather in zürich 2013–2014«, »pilvi takala. close watch« sowie »daphne ahlers. die würflerin« wurden zwischen 2013 und 2024 zu den schönsten schweizer büchern gekürt. 2025 wurde sie mit dem jan-tschichold-preis ausgezeichnet.